Du bekommst was Du denkst 

Ein Mann lebte mit seinem Stand am Straßenrand und verkaufte Würstchen. 
Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht deshalb las er keine Zeitung. Aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen. 
Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Er investierte in einen größeren Stand, einen größeren Herd und musste immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen. Er holte seinen Sohn nach dessen Studium an der Universität zu sich, damit er ihn unterstützte.
Da geschah etwas... 
Sein Sohn sagte: "Vater, hast du denn nicht im Radio gehört, eine schwere Rezession kommt auf uns zu. Der Umsatz wird zurückgehen - du solltest nichts mehr investieren!" 
Der Vater dachte: "Nun, mein Sohn hat studiert, er schaut täglich Fernsehen, hört Radio und liest regelmäßig den Wirtschaftsteil der Zeitung. Der muss es schließlich wissen." 
Also verringerte er seine Wurst- und Brötcheneinkäufe und sparte an der Qualität der eingekauften Waren. 
Auch verringerte er seine Kosten, indem er keine Werbung mehr machte. Und das Schlimmste: Die Ungewissheit vor der Zukunft ließ ihn missmutig werden im Umgang mit seinen Kunden. 
Was daraufhin passierte? Es ging blitzschnell: Sein Absatz an heißen Würstchen ging drastisch zurück. 
"Du hast Recht mein Sohn, sagte der Vater, es steht uns tatsächlich eine schwere Rezession bevor."
( Verfasser unbekannt )

Wir lassen uns von unserer Außenwelt beeinflussen und formen. Um uns herum werden wir täglich mit angsteinflössenden Meldungen konfrontiert. Wir sollen uns gegen alles mögliche versichern, Werbungen legen unseren Fokus auf Krankheiten, es wird mit Angst gearbeitet. Tatsächlich haben wir es aber selber in der Hand, inwieweit wir uns davon kontrollieren lassen. Wir bekommen das, was wir denken. Alles beginnt in uns selbst. Jeder Gedanke den Du denkst, beeinflusst Dein Leben. Deine Gedanken formen Dein Leben - also forme Deine Gedanken. 
Begrenze Dich nicht selbst!

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Glaube an Dich! 

Es war einmal ein Mann, der in den Wald ging, um sich einen Vogel zu fangen. Er kam mit einem jungen Adler zurück, den er dann zu seinen Hühnern in den Hühnerhof sperrte. Er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel.

Nach einigen Jahren kam ein Naturforscher zu Besuch. Er erblickte den Adler und rief aus: "Aber das ist doch kein Huhn dort, das ist ein Adler!"

"Stimmt.", sagte der Mann, "Aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügelspanne von drei Metern hat.

"Oh nein", sprach da der Forscher. "Er ist noch immer ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch hinausfliegen lassen in die Lüfte."

Der Mann aber schüttelte den Kopf: "Nein, er ist jetzt ein richtiges Huhn und wird niemals fliegen."

Die beiden Männer beschlossen, es auszuprobieren. Der Forscher ließ den Adler auf seinen Arm springen und sagte zu ihm: "Du, der du ein Adler bist, der du in den Himmel gehörst und nicht auf die Erde: breite deine Schwingen aus und fliege!"

Der Adler saß auf dem gestreckten Arm des Forschers und blickte um sich. Hinter sich sah er die Hühner nach ihren Körnern picken und sprang zu ihnen hinunter.

Der Mann lachte und sagte: "Wie ich es sagte: er ist jetzt ein Huhn."

"Nein", sagte der andere, "er ist ein Adler. Versuche es morgen noch einmal."

Am nächsten Tag stieg er mit dem Adler auf das Dach des Hauses, hob ihn empor und sagte: "Adler, der du ein Adler bist, breite deine Schwingen aus und fliege!" Aber als der Adler wieder die scharrenden Hühner im Hofe erblickte, sprang er abermals zu ihnen hinunter und scharrte mit ihnen.

Da sagte der Mann wieder: "Ich habe dir gesagt, er ist ein Huhn."

Doch der Forscher schüttelte den Kopf und sagte: "Nein, er ist ein Adler und er hat noch immer das Herz eines Adlers. Lass’ es uns noch ein einziges Mal versuchen; morgen werde ich ihn fliegen lassen."

Am nächsten Morgen stand der Forscher früh auf, nahm den Adler und brachte ihn hinaus aus der Stadt, weit weg von den Häusern an den Fuß eines hohen Berges. Die Sonne ging gerade auf und vergoldete den Gipfel des Berges. Jede Zinne erstrahlte in der Freude eines wundervollen Morgens. Er ließ den Adler wieder auf seinem Arm sitzen und hob den Arm hoch: "Du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel und auf die Erde. Breite deine Schwingen aus und fliege!"

Der Adler blickte umher und zitterte, als erfülle ihn neues Leben, aber er flog nicht.

Da ließ ihn der naturkundige Mann direkt in die Sonne schauen. Und plötzlich breitete der Vogel seine gewaltigen Flügel aus, erhob sich mit dem Schrei eines Adlers, flog höher und kehrte nie wieder zurück.

Er war ein Adler, obwohl er wie ein Huhn aufgezogen und gezähmt worden war!

Wir sind Schöpfer, aber man hat uns gelehrt, wie Hühner zu denken, und noch denken wir, wir seien wirklich Hühner, obwohl wir Adler sind. Breitet Eure Schwingen aus und fliegt! Und seid niemals zufrieden mit den hingeworfenen Körnern.
Unsere Überzeugungen erschaffen unsere Realität - alles ist möglich! Glaube an Dich und an Wunder!

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Die Sichtweise ändern

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr einziges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? 
"Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließt die Kuh sterben." "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

Wer kennt ihn nicht den Ausspruch: "Warum passiert mir denn jetzt das schon wieder?" oder "Wenn's kommt, dann kommt alles auf einmal". Es passieren Dinge, wo wir uns im Inneren fühlen, als seien wir ungerecht "behandelt" worden, vom Leben. Das "Leben" ist aber immer auf unserer Seite. Man weiss nie, was im Hintergrund passiert, aber man kann dem vertrauen. Und bleibt man trotz allem im Vertrauen, dass alles so geschieht wie es zu unserem Besten ist, dann bleibt man gelassen - und dann kommt eben NICHT alles auf einmal. Ändert doch einmal bewusst Eure Sichtweise. Es gibt in allem etwas Positives. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...
Wer jetzt meint, das der Engel dem ersten Mann das Geld verwehrt hätte, der irrt sich. Das was der Mann aussendete war Gier - im Leben sollte "Geben und Nehmen" immer im Ausgleich sein, damit es einen natürlichen Fluss gibt. Er selber verwehrte etwas und bekam das gleiche als Antwort zurück. Auch hier ist das "Leben" für ihn - damit er dies lernt. Das was wir aussenden, damit gehen wir in Resonanz und bekommen es so zurück, in diesem Fall als "Lernaufgabe" - die der Mann aber selber angezogen hat. Genauso verhält es sich mit dem Bauern. Es beginnt also immer in uns selbst und alles um uns herum ist ein Puzzleteil im Grossen und Ganzen. 

Schaue Dir mal das Bild des Papageien an und ändere bewusst Deine Sichtweise - was siehst Du genau? 
Vielleicht wirst Du nach einiger Zeit auch etwas anderes entdecken... 

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Das Gesetz der Resonanz 

Wir kommen mit Menschen, Dingen, Themen und Situationen in Berührung, zu denen wir einen inneren Bezug ( innere Überzeugung) haben oder wir seelisch in Bezug stehen. Alles beginnt in uns selbst. Das was wir als "Zufall" bezeichnen, gibt es daher nicht bzw. es fällt uns zu, womit wir in Resonanz gehen. Es sind sogenannte Synchronizitäten. Das gilt ohne Einschränkung natürlich auch für Hindernisse im Alltag. Alles passt zusammen. Wenn für uns etwas keinen Sinn macht, dann liegt das meist daran, das wir es in einem zu knappen Zeitrahmen sehen. Denn was uns heute geschieht, können die Auswirkungen unseres Tun, Denkens und Handelns von letzter Woche sein. Wenn wir heute also ein durchaus positives Denken und zum Beispiel meditiert haben und uns dann aber etwas unerfreuliches geschieht, neigen wir dazu, uns zu beschweren oder uns ungerecht behandelt zu fühlen - haben wir uns doch heute der Positivität gewidmet - also warum geschieht das? Dies ist jedoch zu kurz gedacht. Denn wenn man die Zeitspanne, die man zurückdenkt, etwas weiter wählt, erkennt man sehr wohl, warum dies geschieht. 
Nach dem Gesetz der Resonanz kommt das Gesetz des karmischen Ausgleichs - nämlich, das alles wieder in Balance kommt. Der Begriff Karma ist sehr negativ belastet. Es bedeutet lediglich, das die Auswirkungen unseres Tuns, Denkens und Handelns zu uns zurück kommt. Daher ist Karma durchaus positiv zu betrachten. Bleiben wir positiv und dankbar, ziehen wir positive Dinge und weiteres, wofür wir dankbar sein können, in unser Leben.
Dadurch das wir uns in einer energetisch sehr rasanten Zeit befinden, kommen Auswirkungen und/oder Herausforderungen immer schneller auf uns zu. Wir empfinden das Leben als anstrengend. Wir sollten dies aber begrüßen, denn so haben wir viel schneller die Chance zu wachsen und uns den Schattenseiten in uns zu stellen, die sich zeigen. So können wir diese heilen und entlassen. Es kommt auf die Sichtweise an. Herausforderungen sind nicht dazu da, sie zu bekämpfen, sondern sie zu betrachten und eine Lösung für sie zu finden. Widerstand erzeugt nur eine Blockade im Leben und umso mehr "Widerstand" kommt uns entgegen. Nehmen wir die Herausforderung also ernst und fragen uns: Was will mir das gerade sagen, was hat das mit mir zu tun? - gehen wir den Schattenseiten auf den Grund, erkennen die Energie, warum wir das gerade anziehen und erlösen sie so. Der Schatten wird so zum Gewinn - man lernt sich anders zu verhalten. Energie ist völlig wertfrei - sie IST einfach. Die Frequenz der Energie ist entscheidend. Sobald wir die Herausforderung also durchschauen und wir unsere Lage entsprechend korrigieren, senden wir eine andere Energie aus und ziehen folglich andere Dinge in unser Leben. 
Denkt mal darüber nach, wie oft sich Dinge in Eurem Leben wiederholt haben? Dies will uns etwas lehren - wenn wir aber so weitermachen wie bisher, wird sich nicht viel ändern - eher im Gegenteil. Jammern und Klagen, Alltagsnörgeln und Dauerkritisieren ( auch das urteilen über andere) sind der Ausdruck und die Tendenz, die wir umgehen sollten - erkennen wir einmal, das alles in uns selbst beginnt, wird es zunehmend leichter. 
Das ist eine Grundstimmung, die wir von der "Allgemeinheit" so übernommen haben - aber wir haben es selber in der Hand, mit dem Strom zu schwimmen, oder unseren eigenen Weg zu gehen. Das ist natürlich eine Herausforderung, denn man möchte ja "geliebt" und anerkannt werden. Es geht jedoch darum sich selber so zu lieben, wie man ist und sich selbst anzuerkennen. Dann ziehen wir auch entsprechende Menschen in unser Leben. Es ist die Chance unser Leben zu ändern, so wie wir es gerne hätten. Es ist UNSER Leben und nicht das der anderen. Es ist "Arbeit" dies zu erkennen, aber ich versichere Euch - es lohnt sich genauer hinzuschauen. Der Lohn ist Freude, Ausgeglichenheit, innerer Frieden, Gelassenheit, Harmonie - und Magie! 

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